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Informationen für Sie auf 3.004 Seiten - neuster Beitrag: 18.10.2019
Neuster Beitrag: 18.10.2019 Impressum

Abmahnung von der Wettbewerbszentrale

(Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V./ WBZ)

Abmahnung erhalten? Rufen Sie einfach an, wir beraten Sie sofort!

„Rufen Sie einfach an.“ Wie funktioniert das?

Über 20 gute Gründe, warum Sie sich bei einer Abmahnung beraten lassen sollten…

Auch Sie haben eine Abmahnung von  der Wettbewerbszentrale (Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. / WBZ) erhalten?

Sie sollen eine Unterlassungserklärung mit einer Vertragsstrafe unterschreiben sowie Abmahnkosten erstatten, und das alles innerhalb weniger Tage?

Sie möchten sich vorher mit einem Rechtsanwalt beraten, am besten mit einem Spezialisten?

Dann rufen Sie uns doch einfach an!

Wir kennen den Abmahner und haben bereits beraten bzw. vertreten.

Als Experten stehen wir Ihnen bundesweit kurzfristig für eine Beratung zu allen Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Abmahnung zur Verfügung. Wenn Sie eine Beratung durch uns wünschen, besprechen wir mit Ihnen zunächst telefonisch unverbindlich den Inhalt und Ablauf einer telefonischen Beratung und nennen Ihnen unser Beratungshonorar. Sobald uns Ihre Abmahnung vorliegt, prüfen wir den Sachverhalt und rufen Sie kurzfristig zurück. Sie erhalten von uns im Rahmen unserer Beratung eine konkrete Einschätzung zur Rechtslage und zu den verschiedenen Handlungsmöglichkeiten. Nach unserer Erfahrung sind Unterlassungserklärungen häufig zu weit gefasst. Selbstverständlich sprechen wir konkrete Handlungsempfehlungen aus.

Profitieren auch Sie von unserer langjährigen Erfahrung aus einer Vielzahl von Beratungen in Abmahnverfahren.

Wir beraten Sie. Schnell und unkompliziert.

Kurzinfo zur Abmahnung von der Wettbewerbszentrale

(Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. / WBZ)

Abmahner: Wettbewerbszentrale (Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. / WBZ) an unterschiedlichen Standorten

Vorwurf der Abmahnung: aktuell u.a. fehlerhafte Angaben zur Textilkennzeichnung, fehlende Angabe des Grundpreises nach der Preisangabenverordnung, AGB-Klauseln, fehlende Information nach Zusatzstoff-Zulassungsverordnung, Angebot von LED-Fahrzeugbeleuchtung ohne Zulassung (K-Nummer), Angebot von Fahrradbeleuchtung ohne Zulassung, fehlende Zertifizierung beim Angebot von Bio-Produkten in einem Internetshop, fehlerhafte Widerrufsbelehrung, fehlendes Muster-Widerrufsformular, fehlende Informationen nach Produktsicherheitsgesetz, fehlende Informationen nach Elektro-Gesetz, Preiswerbung bei Zahnärzten, fehlende Pfandangabe bei Autobatterien, unvollständiges Impressum; veraltete Widerrufsbelehrung bei eBay, widersprüchliche Informationen zur Länge der Widerrufsfrist; Werbung mit einem Sicherungsschein beim Angebot von Reiseleistungen; falscher Endpreis bei Flugbuchungen; irreführende Produktwerbung; Emailwerbung ohne Einverständnis des Empfängers, Werbung mit „versicherter Versand“, fehlende Informationen zum Energieeffizienz nach EU-Verordnung 518/2014, Irreführung bei der Bewerbung von Heilbehandlungen, fehlende oder unvollständige Datenschutzerklärung, falsche UVP, Privatverkauf bei eBay, Schleichwerbung bei Instgram (siehe hierzu auch Schleichwerbung, schlechte Kennzeichnung: Wettbewerbszentrale mahnte bereits 16 Influencer ab), Irreführende Bewerbung von Lebensmitteln, Verstoß gegen das Ladenöffnungsgesetz

Gerügter Verstoß bei: Internetshop, eBay, Flyer, Werbung allgemein, Buchungsportal, Internetseiten

geltend gemachte Kosten: zuletzt 280,00 € zuzüglich 7 % MwSt

Anmerkung: Wir haben in den letzten Jahren bei weit über 150 Abmahnungen der Wettbewerbszentrale Mandanten beraten oder vertreten. Hier finden Sie weitere Informationen über die Abmahntätigkeit der Wettbewerbszentrale. Aus aktuellen Anlass weisen wir darauf hin, das nach unserem Eindruck die Wettbewerbszentrale in letzter Zeit vermehrt Vertragsstrafen geltend macht. Auch wenn die Kosten einer Abmahnung der Wettbewerbszentrale günstiger sind bei  einer anwaltlichen Abmahnung, sind die Rechtsfolgen genau so weitreichend!

Aktuell 07/2019

 

Aktuell 08/2018

Die Wettbewerbszentrale hat die Abmahnkosten erhöht auf 280,00 EUR zuzüglich 7% MwSt.

Aktuell 06/2018

Privatverkauf bei eBay ist mal wieder Thema bei der Wettbewerbszentrale. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

 

Aktuell 03/2018: Die Wettbewerbszentrale mahnt nunmehr auch nicht eindeutig als Werbung gekennzeichnete Beiträg (Schleichwerbung) auf Plattformen wie Instagram ab.

 

Akuell 22.01.2018:Rollt jetzt die Abmahnwelle? Wettbewerbszentrale richtet eigenes Beschwerdeformulare für verbotene Zahlungsentgelte ein

 

Wichtig für Sie:

In der Regel wird in der beigefügten Unterlassungserklärung eine Vertragsstrafe von 4000 € gefordert. In Einzelfällen enthält die  beigefügte Unterlassungserklärung eine Vertragsstrafe von bis zu 15.000€. Dies kann man anders gestalten. Lassen Sie sich daher beraten, wenn Sie eine Abmahnung der Wettbewerbszentrale erhalten haben.

Vorsicht, nach unserer Erfahrung macht die Wettbewerbszentrale auch Vertragsstrafen geltend.

Stand: 08/2018

Übrigens:

Sie möchten im nächsten Schritt Ihre Angebote rechtlich beraten lassen, um zukünftig Abmahnungen zu vermeiden? Kein Problem. Wir stehen Ihnen selbstverständlich auch für eine weitere Beratung zur Verfügung. Hier finden Sie weitere Informationen.

Ihre Ansprechpartner: Rechtsanwalt Johannes Richard, Rechtsanwalt Andreas Kempcke und Rechtsanwältin Elisabeth Vogt, Rostock

 

https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/e8c62ccb67494e4088c2a8b67ee4ce5e